Antworten auf einen Blick
Alle häufigen Fragen zur Akademie Psychologischer Berater, geordnet nach Themen. Zu jeder Antwort führt ein Link auf die Seite, auf der Sie mehr erfahren.
161 Fragen
Keine Fragen gefunden. Versuchen Sie einen anderen Begriff.
Die verbindlichen Angaben zu Dauer, Umfang, Voraussetzungen, Kosten und Abschluss finden Sie auf der Seite des jeweiligen Ausbildungsangebots.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Der Rahmen ist geschützt und unterliegt der Schweigepflicht, und Sie bestimmen die Tiefe mit. Es geht nicht um erzwungene Offenbarung, sondern um Reflexion, die Ihre spätere Arbeit sicherer macht.
Mehr dazu auf: Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung?
Die Konditionen hängen vom gewählten Weg ab - derzeit etwa 6.490 € für die klassische Ausbildung und 499 € monatlich für die Kompaktausbildung, jeweils mit Ratenzahlungsoption. Die aktuellen Konditionen finden Sie auf der Website oder im Informationsgespräch.
Mehr dazu auf: Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum?
Die Ausbildung kostet insgesamt 6.490 €, eine Ratenzahlung ist möglich. Die optionale ProCounsel-Cert-Zertifizierung des VpsyB e. V. ist im Ausbildungspreis bereits enthalten.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Die Kompaktausbildung wird mit einer monatlichen Gebühr von 499 € abgerechnet. Die Termine für die Einzelvorlesungen werden individuell nach Ihren Wünschen vereinbart.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Berücksichtigen Sie Zeit für Selbststudium, schriftliche Fallaufgaben, Workshops, Gesprächsübungen und Einzelsupervision. Für das Präsenzwochenende kommen gegebenenfalls Anreise und Übernachtung hinzu. Den zeitlichen Umfang klären wir im Informationsgespräch anhand Ihres Ausbildungswegs.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Sobald sich eine Belastung mit Krankheitswert oder eine akute Krise zeigt. Beratung außerhalb der Heilkunde behandelt keine Erkrankungen.
Mehr dazu auf: Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung → Bereich Wissen · Fachartikel › Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung
Die klassische Ausbildung dauert 18 Monate. Wer sich zusätzlich für Paar- und Familienberatung qualifizieren möchte, wählt die Kompaktausbildung über 24 Monate mit erweitertem Praxis- und Supervisionsanteil.
Mehr dazu auf: Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum?
Es gibt Wochenend-Zertifikate - doch tragfähige Beratungskompetenz lässt sich so nicht erwerben. Selbsterfahrung, Gesprächssicherheit und eine professionelle Haltung brauchen Zeit und Begleitung. Geschwindigkeit ist hier kein Qualitätszeichen.
Mehr dazu auf: Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum?
Die Ausbildung kostet insgesamt 6.490 €, eine Ratenzahlung ist möglich. Der nächste Kurs beginnt im Februar 2027.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Die klassische Ausbildung dauert 18 Monate und ist berufsbegleitend. Sie umfasst 18 Live-Online-Vorlesungen in der Gruppe, vier Zusatzvorlesungen (Klientensicherheit, Ethik, Beraterpersona, New Work), Selbststudium und dokumentierte Selbsterfahrung sowie vier Stunden Beratungspraxis unter Supervision und vier Einzelsupervisionsstunden.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Der nächste Ausbildungsgang beginnt im März 2027. Da die Plätze pro Gruppe begrenzt sind, empfehlen wir, frühzeitig ein Informationsgespräch zu vereinbaren.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Verlässliche Prognosen sind schwierig, doch der Bedarf an niedrigschwelliger Begleitung wächst spürbar - auch, weil Therapieplätze knapp sind. Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde gilt als Feld mit zunehmender Nachfrage.
Mehr dazu auf: Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir? → Bereich Wissen · Fachartikel › Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir?
Inhaltlich und im Umfang sind beide vergleichbar (18 Monate, 18 Vorlesungen, vier Zusatzvorlesungen, Beratungspraxis und Supervision). Der Unterschied liegt im Schwerpunkt: Diese Ausbildung ist auf schnelle Entlastung und Orientierung im Arbeitskontext spezialisiert.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Besonders für Menschen mit Bezug zur Arbeitswelt - aus Personalwesen, Führung, Betrieblichem Gesundheitsmanagement oder betrieblicher Sozialberatung - sowie für alle, die Menschen in beruflich belastenden Phasen vertraulich, klar und menschlich begleiten möchten.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Die Ausbildung kombiniert Live-Online-Präsenzvorlesungen im Webinar-Format (Gruppe) mit praxisnahen Anteilen, die je nach Modul online, hybrid oder in Präsenz stattfinden. Mindestens ein Termin findet in Präsenz statt.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Die Kompaktausbildung ist die intensivste Ausbildung im Angebot: 24 Monate, qualifiziert für die Einzel- und Systemberatung von Einzelnen, Paaren, Familien, Angehörigen und Generationen. Der Unterschied liegt in Format und Tiefe: 24 individuelle Einzelvorlesungen, 24 Einzelsupervisionsstunden sowie je acht Stunden Beratungspraxis unter Supervision und in Präsenzworkshops.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, Menschen in helfenden und sozialen Berufen sowie Coaches, die ihr Wissen vertiefen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Einzel- und Systemberatung verbindet die Arbeit mit einzelnen Menschen mit der systemischen Beratung ganzer Beziehungssysteme - Paare, Familien, Angehörige und Generationen. Anliegen werden individuell und im Zusammenspiel des Systems bearbeitet - primärpräventiv und außerhalb der Heilkunde.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Am besten im persönlichen Informationsgespräch. Dort klären wir Ihre Voraussetzungen, Ihre beruflichen Ziele und die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten der Akademie Psychologischer Berater.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Ja. Die Vorlesungen finden als Live-Online-Unterricht statt. Sie können Fragen stellen und sich direkt mit Dozentinnen und Dozenten sowie den anderen Teilnehmenden austauschen.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Die Termine werden gemeinsam in der Ausbildungsgruppe vereinbart. Die inhaltliche Reihenfolge folgt dem festgelegten Curriculum.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Für die Live-Online-Vorlesungen besteht Teilnahmepflicht. Verpasste Vorlesungen holen Sie in einer anderen Ausbildungsgruppe oder in einem persönlichen Termin nach.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Ja. Auf Wunsch können Sie die Ausbildung für bis zu sechs Monate pausieren.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Nach der vierten Vorlesung beginnen Sie mit Fallanalyse, Risikoanalyse und Beratungsplanung. Diese Aufgaben werden im weiteren Verlauf wiederholt und vertieft.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Erfahrene Dozentinnen und Dozenten, nicht Mitstudierende. So erleben Sie realistische Anliegen und erhalten eine fachlich fundierte Rückmeldung.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Ja. Im zweiten Semester beginnt das telefonische Training, darauf folgen Zoom-Beratungsübungen in der Gruppe. Im letzten Semester findet ein Präsenzwochenende mit Beratungspraxis in München statt.
Mehr dazu auf: Ablauf der Ausbildung zum psychologischen Berater an der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Ablauf der Ausbildung
Nein. Talent mag helfen, doch professionelle Haltung ist erlernbar - durch Selbsterfahrung, Übung und Reflexion.
Mehr dazu auf: Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen?
Nein. Methoden sind wichtig, aber ohne tragfähige Haltung bleiben sie wirkungslos. Beides muss zusammenkommen.
Mehr dazu auf: Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen?
Durch strukturierte Reflexion entlang der ethischen Grundprinzipien, ergänzt um Supervision und kollegiale Beratung. Ziel ist eine begründete, verantwortbare Entscheidung.
Mehr dazu auf: Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen?
Die Gesamtheit aller Haltungen und Strukturen, die das Wohl der ratsuchenden Person schützen - von Grenzkompetenz über Supervision bis zum Datenschutz.
Mehr dazu auf: Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung → Bereich Wissen · Fachartikel › Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung
Durch Fallarbeit, Selbsterfahrung und Supervision über die gesamte Ausbildung hinweg - bis das Erkennen von Grenzsituationen zur sicheren Routine wird.
Mehr dazu auf: Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung → Bereich Wissen · Fachartikel › Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung
Doppelrollen sind heikel, weil sie die nötige Rollenklarheit untergraben. In der Ausbildung lernen Sie, solche Konstellationen zu erkennen und zu vermeiden.
Mehr dazu auf: Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen → Bereich Wissen · Fachartikel › Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen
Vor allem durch Selbsterfahrung, Supervision und einen klaren Ethik-Kodex. So entwickeln Sie ein feines Gespür für eigene blinde Flecken und subtile Dynamiken.
Mehr dazu auf: Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen → Bereich Wissen · Fachartikel › Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen
Unsicherheit ist normal und kein Makel. Supervision und kollegiale Beratung sind genau dafür da - sie gehören zur Professionalität dazu.
Mehr dazu auf: Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen → Bereich Wissen · Fachartikel › Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen
Nein. Selbsterfahrung dient nicht der Behandlung, sondern dem professionellen Verstehen der eigenen Muster im Hinblick auf die Beratungsarbeit. Sie ist Teil der Qualifikation, keine Heilbehandlung.
Mehr dazu auf: Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung?
Weil in der Beratung Ihre Person das wichtigste Werkzeug ist. Nur wer die eigenen blinden Flecken kennt, kann verhindern, dass sie unbemerkt in die Begleitung anderer hineinwirken.
Mehr dazu auf: Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung?
Häufig ja - und genau darin liegt eine Qualitätslücke. Ohne Selbsterfahrung fehlt ein zentrales Fundament für verantwortungsvolle, sichere Beratung.
Mehr dazu auf: Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung?
Typischerweise in Erstgespräch und Auftragsklärung, eine strukturierte Arbeitsphase mit regelmäßiger Reflexion und einen bewussten Abschluss - transparent vereinbart und nachvollziehbar.
Mehr dazu auf: Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität → Bereich Wissen · Fachartikel › Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität
Ja. Die Ausbildung ist so angelegt, dass sie sich neben Beruf und Alltag absolvieren lässt - mit Live-Online-Vorlesungen und planbaren Praxisanteilen.
Mehr dazu auf: Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum?
Sie lernen 18 wissenschaftlich fundierte, evidenzbasierte Beratungsmethoden kennen und anwenden - von Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung über Auftrags- und Zielklärung bis zu den psychologischen und beratungswissenschaftlichen Grundlagen. Der Aufbau ist klar strukturiert: verstehen, üben, in reale Situationen integrieren.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Erfahrene Dozentinnen und Dozenten, nicht Mitstudierende. Weil sie selbst beraten, können sie Anliegen realistisch verkörpern und Ihnen anschließend eine fachlich fundierte Rückmeldung zu Gesprächsführung, Auftragsklärung und Haltung geben.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Ja. Verpasste Vorlesungen holen Sie in einer anderen Ausbildungsgruppe oder in einem persönlichen Termin nach.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Ab der vierten Vorlesung üben Sie Fallanalyse, Beratungsplanung und Risikoanalyse. Ab der sechsten Vorlesungseinheit führen Sie Beratungsgespräche mit Musterklienten.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Ja. Während der Ausbildung erhalten Sie Einzelsupervision mit einer erfahrenen Dozentin oder einem erfahrenen Dozenten. Auch nach dem Abschluss ist Supervision für Ihre eigenen Beratungsfälle möglich.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Weil eigene Erfahrungen und Muster beeinflussen können, wie wir andere wahrnehmen. Wer sie reflektiert, kann Klientinnen und Klienten klarer und unvoreingenommener begleiten.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Die individuellen Einzelvorlesungen ermöglichen maximale persönliche Förderung und ein Lerntempo nach Ihren Bedürfnissen. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Workshops und Übungssettings in der Gruppe.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Sie trainieren realitätsnahe Beratungssituationen mit Musterklientinnen und -klienten, wobei die Dozierenden die Klientenrolle übernehmen. So üben Sie alle Formate in einem geschützten Rahmen und erhalten professionelles Feedback.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Nach der vierten Vorlesung beginnen Sie mit schriftlicher Fallarbeit. Im zweiten Semester folgen telefonische Einzelübungen mit einer Dozentin oder einem Dozenten als Musterklient, danach Zoom-Übungen in der Gruppe und im letzten Semester ein Präsenzwochenende in München.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Ein eigenständiger Qualitätsstandard des VpsyB e.V., mit dem Beraterinnen und Berater ihre Fachkompetenz in einem strukturierten, überprüfbaren Verfahren nachweisen - auf Grundlage der Beratungswissenschaft und bewährter Praxisstandards.
Mehr dazu auf: ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung?
Ja. Nach Abschluss jeder Ausbildung an der Akademie können Sie das ProCounsel Cert erwerben; die Zertifizierungsgebühr ist bereits in den Ausbildungskosten enthalten. In der Kompaktausbildung ist zusätzlich das "Seal of Excellence" möglich.
Mehr dazu auf: ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung?
Eine staatliche Anerkennung gibt es in diesem Beruf nicht, weil das Berufsbild nicht gesetzlich geregelt ist. Das ProCounsel Cert ist der anerkannte Qualitätsstandard des maßgeblichen Berufsverbands - und genau deshalb für Vertrauen und Sichtbarkeit so wertvoll.
Mehr dazu auf: ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung?
Die Zertifizierung ist mit der Verbandsmitgliedschaft verknüpft: Vom VpsyB ausgestellte Zertifikate sind nur mit gültiger Mitglieds- und Registriernummer gültig und so jederzeit überprüfbar.
Mehr dazu auf: ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung?
An Transparenz, klaren Grenzen, gewahrter Verschwiegenheit, der Bereitschaft zum Verweis - und an einer anerkannten Zertifizierung, die Qualität überprüfbar macht.
Mehr dazu auf: Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus?
Sie erhalten einen zertifizierten Abschluss nach dem Standard des VpsyB e. V. Auf Wunsch ist zusätzlich die ProCounsel-Cert-Zertifizierung des Verbands Psychologischer Berater e. V. möglich.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Sie erhalten das Zertifikat zum Psychologischen Berater bzw. zur Psychologischen Beraterin außerhalb der Heilkunde. Auf Wunsch kommt die ProCounsel-Cert-Zertifizierung des VpsyB e. V. hinzu, die Ihre Qualifikation nach außen sichtbar macht.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Nein. Sie können Ihre Ausbildung an der Akademie akademieintern abschließen oder zusätzlich die verbandliche Zertifizierung durch ProCounsel Cert des VpsyB erwerben.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Der akademieinterne Abschluss besteht aus einer schriftlichen Abschlussarbeit im Umfang von 45 Seiten und einer Online-Prüfung. Eine Präsenzprüfung ist dafür nicht erforderlich.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Bei der Ausbildung in der Gruppe zum Psychologischer Berater / Beraterin ist die Zertifizierung als Professional oder Expert enthalten, bei der Kompaktausbildung das Gütesiegel Seal of Excellence.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
ProCounsel Cert ist der Zertifizierungsstandard des Verbands Psychologischer Berater e. V. (VpsyB). Die Prüfungen nimmt die Zertifizierungskommission des VpsyB ab.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Nein. ProCounsel Cert zertifiziert ausschließlich psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde, also nicht-diagnostische, präventive und ressourcenorientierte Beratung für psychisch gesunde Menschen. Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen sind nicht Gegenstand.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Nein. Bei entsprechender Qualifikation ist ein direkter Einstieg in eine höhere Stufe möglich.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Das "Seal of Excellence for Highest Quality and Client Safety" ist die höchste Qualitätsstufe der Zertifizierung des VpsyB e. V. Mit dem Abschluss und der ProCounsel-Cert-Zertifizierung erwerben Sie dieses Gütesiegel für die Einzel- und Systemberatung.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Nein. Vorausgesetzt ist vor allem die Bereitschaft, Menschen ernsthaft zu begleiten und an sich zu arbeiten. Die Ausbildung steht Menschen ab 25 aus unterschiedlichsten Berufen offen, auch als Quereinstieg.
Mehr dazu auf: Bin ich als psychologischer Berater geeignet? → Bereich Wissen · Fachartikel › Bin ich als psychologischer Berater geeignet?
Sensibilität ist in der Beratung eher eine Stärke als ein Hindernis. Und ein späterer Einstieg bringt oft Lebenserfahrung mit, die der Arbeit zugutekommt - viele beginnen diesen Weg bewusst als zweite Karriere.
Mehr dazu auf: Bin ich als psychologischer Berater geeignet? → Bereich Wissen · Fachartikel › Bin ich als psychologischer Berater geeignet?
Reflektiert werden sie häufig zur Ressource: Wer eigene Krisen verstanden hat, kann sich oft besonders einfühlsam einbringen. Genau dieser Reflexion dient die Selbsterfahrung in der Ausbildung.
Mehr dazu auf: Bin ich als psychologischer Berater geeignet? → Bereich Wissen · Fachartikel › Bin ich als psychologischer Berater geeignet?
Beides. Ein grundsätzliches Interesse am Menschen sollten Sie mitbringen - die Tiefe des Einfühlens lässt sich darüber hinaus entwickeln und trainieren.
Mehr dazu auf: Bin ich als psychologischer Berater geeignet? → Bereich Wissen · Fachartikel › Bin ich als psychologischer Berater geeignet?
Am besten im persönlichen Informationsgespräch. Dort lernen Sie unseren Ansatz kennen, stellen Ihre Fragen und spüren selbst, ob die Haltung der Akademie zu Ihnen passt.
Mehr dazu auf: Bin ich als psychologischer Berater geeignet? → Bereich Wissen · Fachartikel › Bin ich als psychologischer Berater geeignet?
Nein. Die Ausbildung ist berufsbegleitend und ohne Psychologiestudium möglich. Sie steht Menschen aus unterschiedlichsten Berufen offen, die Menschen fundiert begleiten möchten.
Mehr dazu auf: Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir? → Bereich Wissen · Fachartikel › Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir?
Nein. Distanz meint einen klaren Rahmen, nicht fehlende Wärme. Sie ermöglicht echte Empathie, ohne dass Sie sich verstricken - und schützt beide Seiten.
Mehr dazu auf: Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen → Bereich Wissen · Fachartikel › Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen
Nein. Die Ausbildung ist berufsbegleitend und ohne Studium möglich und steht auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern offen.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft → Bereich Wissen · Fachartikel › Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft
Nein. Die Ausbildung ist berufsbegleitend und ohne Psychologiestudium möglich und steht auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern offen. Entscheidend ist die fundierte Beratungskompetenz, nicht ein bestimmter Lebenslauf.
Mehr dazu auf: Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten? → Bereich Wissen · Fachartikel › Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten?
Grundlagen sind hilfreich. Vieles davon - etwa zu Prozess, Struktur und Positionierung - ist Teil einer fundierten Ausbildung oder ergänzender Module.
Mehr dazu auf: Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität → Bereich Wissen · Fachartikel › Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität
Das kann geschehen - und Sie sind dabei begleitet, nicht allein. Häufig wird gerade das zur wertvollen Entwicklung, weil reflektierte eigene Erfahrungen später zu einer Quelle von Empathie werden.
Mehr dazu auf: Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht → Bereich Wissen · Fachartikel › Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht
Nein. Mitbringen sollten Sie vor allem die Bereitschaft, hinzuschauen und zu wachsen. Das Handwerk der Reflexion entwickeln Sie Schritt für Schritt in der Ausbildung.
Mehr dazu auf: Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht → Bereich Wissen · Fachartikel › Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht
Nein. Die Ausbildung ist berufsbegleitend und ohne Psychologiestudium aufgebaut. Inhalte werden Schritt für Schritt und praxisnah vermittelt - auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Mehr dazu auf: Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater?
Nein. Die Ausbildung ist ohne Psychologiestudium möglich und steht Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen offen.
Mehr dazu auf: Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wie lange dauert die Ausbildung zum psychologischen Berater - und warum?
Formale Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend sind Ihre Bereitschaft zu lernen, zu üben und sich persönlich weiterzuentwickeln, sowie ein Mindestalter von 25 Jahren. Die Ausbildung baut alle fachlichen Grundlagen systematisch von Beginn an auf - auch ohne psychologisches oder pädagogisches Vorwissen.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Nein. Die Kompaktausbildung qualifiziert Sie wissenschaftlich fundiert und von Grund auf für die psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde - ohne Diagnostik und ohne heilkundliche Psychotherapie.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Sie vertiefen Ihr psychologisches Verständnis, Ihre Gesprächsführung und Ihre Auftragsklärung. Hinzu kommen regelmäßige Gesprächsübungen mit Rückmeldung, Selbsterfahrung und Einzelsupervision. Ihre Berufserfahrung fließt dabei in Fallarbeit und Übungen ein.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Das hängt von Ihren Zielen ab. Die Ausbildung baut auf vorhandenem Wissen auf und vertieft es durch wiederholte Gesprächspraxis mit Musterklienten, persönliche Rückmeldung, biografische Selbsterfahrung und Einzelsupervision. Im Informationsgespräch klären wir, wie die Ausbildung an Ihre Vorkenntnisse anschließt.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Nein. Ein Hochschulabschluss ist nicht erforderlich. Entscheidend sind Ihr Interesse am Menschen und Ihre Bereitschaft zur Selbstreflexion.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Nein. Der Heilpraktiker für Psychotherapie arbeitet im Bereich der Heilkunde und behandelt Erkrankungen mit Krankheitswert. Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde behandelt keine Erkrankungen, sondern begleitet Menschen in belastenden Lebenslagen.
Mehr dazu auf: Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir? → Bereich Wissen · Fachartikel › Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir?
Nein. Das wäre Heilkunde und ist der psychologischen Beratung außerhalb der Heilkunde ausdrücklich nicht erlaubt. Zeigt sich ein Krankheitswert, gehört der verantwortungsvolle Verweis an Therapie oder Medizin zur professionellen Arbeit.
Mehr dazu auf: Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir? → Bereich Wissen · Fachartikel › Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir?
Keiner ist "mehr" - sie haben unterschiedliche Schwerpunkte. Viele Coaches erleben eine Beratungsausbildung jedoch als wertvolles Fundament, das ihrer Arbeit Tiefe und Sicherheit gibt.
Mehr dazu auf: Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir? → Bereich Wissen · Fachartikel › Coach, Heilpraktiker oder psychologischer Berater - was passt zu mir?
Anders als bei Ärzten oder Psychotherapeuten besteht keine gesetzliche Berufsschweigepflicht nach § 203 StGB. Vertraulichkeit ergibt sich jedoch aus vertraglicher Verschwiegenheit, dem Datenschutz und der Berufsethik - und ist in der Praxis ein hohes Gut.
Mehr dazu auf: Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen?
Nein. Die Arbeit bleibt außerhalb der Heilkunde. Bei Krankheitswert erfolgt der Verweis an Therapie oder Medizin.
Mehr dazu auf: Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung → Bereich Wissen · Fachartikel › Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung
Nein. Psychologische Beratung arbeitet außerhalb der Heilkunde, behandelt keine Erkrankungen und setzt früher an. Bei Krankheitswert wird verwiesen.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft → Bereich Wissen · Fachartikel › Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft
In der eigenen Praxis, in Beratungsstellen, in Unternehmen und EAP-Strukturen sowie in Präventionsprojekten.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft → Bereich Wissen · Fachartikel › Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft
Der Bedarf wächst: knappe Therapieplätze, steigende Belastung und mehr Offenheit für frühe Begleitung treffen aufeinander.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft → Bereich Wissen · Fachartikel › Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft
Ja. Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde ist im betrieblichen Kontext etabliert - in EAP, Prävention und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Behandelt werden keine Erkrankungen; bei Krankheitswert wird verantwortungsvoll weiterverwiesen.
Mehr dazu auf: Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten? → Bereich Wissen · Fachartikel › Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten?
EAP steht für Employee Assistance Program. EAP-Beratende bieten Beschäftigten eine vertrauliche, niedrigschwellige Kurzberatung in belastenden Phasen - meist vom Arbeitgeber finanziert und unabhängig von dessen Einblick.
Mehr dazu auf: Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten? → Bereich Wissen · Fachartikel › Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten?
Sie ist der gesetzliche Treiber. Da jeder Arbeitgeber psychische Belastungen beurteilen muss, sind Prävention und Maßnahmen gefragt. Die Beurteilung selbst betrifft die Arbeitsbedingungen; Beratende wirken vor allem in den daraus folgenden Maßnahmen und in der Begleitung.
Mehr dazu auf: Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten? → Bereich Wissen · Fachartikel › Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten?
Nein. Die Arbeit bleibt außerhalb der Heilkunde - Schwerpunkt sind Prävention, Entlastung und Begleitung. Zeigt sich ein Krankheitswert, erfolgt der Verweis an Therapie oder Medizin.
Mehr dazu auf: Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten? → Bereich Wissen · Fachartikel › Kann man als psychologischer Berater in der Arbeitswelt arbeiten?
Die eigene Arbeit anhand klarer Standards überprüfbar gut zu gestalten - durch Supervision, Feedback, Fortbildung und sorgfältige Dokumentation.
Mehr dazu auf: Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität → Bereich Wissen · Fachartikel › Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität
Das hängt von Positionierung, Spezialisierung und Aufbauzeit ab. Viele starten berufsbegleitend und bauen schrittweise auf. Dies ist eine allgemeine Einordnung, keine individuelle Finanzberatung.
Mehr dazu auf: Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität → Bereich Wissen · Fachartikel › Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität
Ja. Ein anerkanntes Zertifikat wie das ProCounsel Cert macht Ihre Qualität sichtbar und schafft Vertrauen bei Ratsuchenden und Partnern.
Mehr dazu auf: Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität → Bereich Wissen · Fachartikel › Von der Ausbildung zur eigenen Praxis: Beratungsprozess und Qualität
Selbsterfahrung findet in einem geschützten Rahmen unter Schweigepflicht statt. Wie tief Sie gehen, bestimmen Sie mit. Es geht um reflektiertes Verstehen, nicht um erzwungene Offenbarung.
Mehr dazu auf: Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht → Bereich Wissen · Fachartikel › Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht
Sehr oft ja. Viele berichten von entspannteren Beziehungen, klarerer Kommunikation und mehr Selbstmitgefühl - die Haltung wirkt weit über den Beratungsraum hinaus.
Mehr dazu auf: Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht → Bereich Wissen · Fachartikel › Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht
Es bedeutet, dass keine Erkrankungen behandelt werden. Zeigt sich ein Krankheitswert, gehört der verantwortungsvolle Verweis an Therapie oder Medizin zur professionellen Arbeit - das schützt die Klientinnen und Klienten.
Mehr dazu auf: Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus?
Ein Psychologischer Berater für die Arbeitswelt begleitet Menschen im Arbeitskontext niedrigschwellig und außerhalb der Heilkunde - in den Rollen Mental Health Guide (Lotse) und EAP-Counselor. Er entlastet, stabilisiert, aktiviert Ressourcen, leistet Krisen-Ersthilfe (Erststabilisierung) und leitet bei Bedarf sicher an geeignete Stellen weiter - ohne Diagnostik und ohne heilkundliche Behandlung.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
EAP steht für Employee Assistance Program - ein arbeitgeberfinanziertes Unterstützungsangebot für Mitarbeitende. Als EAP-Berater bzw. Mental Health Guide (Lotse) begleiten Sie Menschen in belastenden Phasen des Arbeitsalltags: stabilisieren, Ressourcen aktivieren, nächste Schritte aufzeigen und bei Bedarf sicher weiterleiten - stets außerhalb der Heilkunde.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Nein. Wie jede psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde umfasst die Tätigkeit als Mental Health Guide keine Diagnostik und keine heilkundliche Behandlung. Ein zentraler Bestandteil der Ausbildung ist die Kompetenz, eigene Grenzen sicher zu erkennen und Klientinnen und Klienten bei Bedarf rechtssicher weiterzuverweisen.
Mehr dazu auf: Ausbildung Psychologischer Berater für die Arbeitswelt → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater Arbeitswelt
Ein Psychologischer Berater außerhalb der Heilkunde begleitet psychisch gesunde Menschen in Lebens-, Entscheidungs- und Problemsituationen - ressourcenorientiert und ohne Diagnostik oder heilkundliche Behandlung. Er unterstützt bei der Lösungsfindung, stärkt Selbstwirksamkeit und verweist bei heilkundlichem Bedarf sicher weiter.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Nein. Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde ist keine Heilbehandlung. Sie unterstützt psychisch gesunde Menschen dabei, konkrete Lebensprobleme zu bewältigen und neue Perspektiven zu gewinnen. Eine Diagnose oder Behandlung psychischer Störungen findet ausdrücklich nicht statt; die sichere Abgrenzung zur Heilkunde ist ein zentrales Ausbildungselement.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Ja. Die Ausbildung qualifiziert Sie für die professionelle Begleitung von Einzelpersonen - online, telefonisch und im direkten Kontakt - außerhalb der Heilkunde. Viele Absolventinnen und Absolventen bauen eine eigene Beratungspraxis auf oder ergänzen damit eine bestehende Tätigkeit in Coaching, Pädagogik, sozialer Arbeit, Pflege oder Personalwesen.
Mehr dazu auf: Ausbildung zum Psychologischen Berater (außerhalb der Heilkunde) → Bereich Ausbildungen › Ausbildung Psychologischer Berater
Der Verband Psychologischer Berater (VpsyB e. V.) hat die Aufnahme angestoßen, förmlich beantragt und fachlich begleitet.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
Hon.-Prof. Sandra Neumayr-Sopp, leitende Dozentin der Akademie und Präsidentin des VpsyB. Sie hat den Schritt gemeinsam mit dem Team des VpsyB angestoßen und beantragt.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
BERUFENET ist ein offizielles Berufsinformationsportal. Es beschreibt Berufe neutral und bundesweit einheitlich, unter anderem ihre Tätigkeiten und Einsatzfelder. Für psychologische Beraterinnen und Berater gibt es damit erstmals eine öffentlich verantwortete Beschreibung, die nicht von einzelnen Anbietern stammt.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
Die Klassifikation der Berufe (KldB) ist die amtliche Systematik, nach der Berufe in Deutschland einheitlich geordnet werden. Mit der Einordnung hat der Beruf "Psychologische/r Berater/in" einen festen Platz in dieser Systematik. Das schafft Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
Bisher gab es keine neutrale, amtliche Beschreibung des Berufs, und das Berufsbild war uneinheitlich geprägt. Mit BERUFENET und der KldB liegt erstmals ein gemeinsamer, verbindlicher Bezugsrahmen vor. Er bietet eine belastbare Grundlage für Qualitätssicherung und Professionalisierung.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
Nein. BERUFENET und die KldB beschreiben und ordnen den Beruf ein, sie begründen aber keinen gesetzlichen Titelschutz. Der VpsyB setzt sich weiter dafür ein, das Berufsbild dauerhaft zu etablieren und zu schützen.
Mehr dazu auf: Ein Meilenstein: Der Beruf "Psychologische/r Berater/in" ist erstmals in BERUFENET und der KldB → Bereich Psychologische Beratung › BERUFENET und KldB
Sokrates ist ein philosophischer Bezugspunkt für reflektierende Gesprächsführung. Seine Methode, durch Fragen Gedanken hervorzubringen und zu prüfen, ähnelt Elementen heutiger Beratung. Eine direkte historische Abstammung moderner Beratungsansätze lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.
Mehr dazu auf: Geschichte der psychologischen Beratung: philosophische Wurzeln und moderne Entwicklung → Bereich Psychologische Beratung › Entwicklung der psychologischen Beratung
Rogers gilt als wichtiger Wegbereiter der personzentrierten Beratung. Die von ihm beschriebenen Haltungen Echtheit, Wertschätzung und Empathie prägen die Beratungspraxis bis heute.
Mehr dazu auf: Geschichte der psychologischen Beratung: philosophische Wurzeln und moderne Entwicklung → Bereich Psychologische Beratung › Entwicklung der psychologischen Beratung
Psychotherapie dient der Feststellung und Behandlung von Störungen mit Krankheitswert. Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde begleitet psychisch gesunde Menschen bei sozialen Konflikten, Entscheidungen und Lebensübergängen.
Mehr dazu auf: Geschichte der psychologischen Beratung: philosophische Wurzeln und moderne Entwicklung → Bereich Psychologische Beratung › Entwicklung der psychologischen Beratung
Die Lehre an der Akademie Psychologischer Berater verbindet personzentrierte, systemische und lösungsorientierte Ansätze mit Salutogenese und Selbstbestimmungstheorie. Fragende, reflektierende Gesprächsführung wird in Fallarbeit und Gesprächsübungen trainiert.
Mehr dazu auf: Geschichte der psychologischen Beratung: philosophische Wurzeln und moderne Entwicklung → Bereich Psychologische Beratung › Entwicklung der psychologischen Beratung
Sie begleiten Einzelne, Paare, Familien, Angehörige und Generationen: Beratungsgespräche führen, Konflikte klären, Beziehungen und Kommunikation stärken sowie bei Erziehungsfragen und Übergängen begleiten - außerhalb der Heilkunde, ohne Diagnostik und ohne heilkundliche Psychotherapie.
Mehr dazu auf: Kompaktausbildung zum Psychologischen Berater Einzel-Paar- und Systemberatung → Bereich Ausbildungen › Kompaktausbildung - Einzel- und Systemberatung
Ja. Gerade erfahrene Coaches begegnen in ihren Prozessen persönlichen Anliegen und Beziehungsdynamiken. Die Ausbildung vertieft Ihr Verständnis dafür und schärft Ihre Grenzkompetenz, damit Sie Aufträge transparent erweitern oder verantwortungsvoll verweisen können.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Coaching richtet sich vor allem auf Ziele, Ressourcen und Entwicklung. Psychologische Beratung begleitet Menschen zusätzlich bei persönlichen Belastungen, Konflikten und Lebensübergängen. Beide liegen außerhalb der Heilkunde; die Grenzen zueinander sind fließend und werden in der Ausbildung ausdrücklich reflektiert.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Sie vertiefen die psychologische Seite Ihrer Beratungsarbeit: Fallreflexion, Auftragsklärung in komplexen Konstellationen, Allparteilichkeit und Beziehungsgestaltung. Selbsterfahrung und Supervision unterstützen Sie im Umgang mit belastenden Situationen.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Ja. Gesprächsführung, Auftragsklärung, Rollenklarheit und das Verständnis für Familiendynamiken lassen sich unmittelbar auf Entwicklungs- und Elterngespräche übertragen, gerade wenn Gespräche emotional oder konflikthaft werden.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Ja. Entscheidend ist nicht Ihr bisheriger Beruf, sondern Ihr Interesse am Menschen und Ihre Bereitschaft zur Selbstreflexion. Viele Berufe mit Menschen verlangen anspruchsvolle Gespräche, für die die Ausbildung eine fundierte Grundlage schafft.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung für Coaches, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte → Bereich Ausbildungen › Coaches und soziale Berufe
Psychologische Beratung begleitet psychisch gesunde Menschen präventiv und ressourcenorientiert. Heilkundliche Psychotherapie behandelt psychische Erkrankungen und setzt eine Approbation oder eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz voraus. Die Ausbildung an der Akademie Psychologischer Berater vermittelt keine heilkundliche Behandlungsbefugnis.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Die Verbindung aus innerer Haltung, Präsenz und fachlicher Kompetenz, mit der eine Person berät - das, was im Gespräch tatsächlich wirkt.
Mehr dazu auf: Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen?
Durch Selbsterfahrung, geübte Gesprächsführung mit Feedback, Fallarbeit und Supervision - Schritt für Schritt über die Ausbildung hinweg.
Mehr dazu auf: Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen?
Eine verbindliche Sammlung ethischer Leitlinien des Berufsverbands, an der sich Beraterinnen und Berater orientieren - von Vertraulichkeit über Rollenklarheit bis zum Umgang mit Grenzen.
Mehr dazu auf: Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen?
Ja, als fester Bestandteil. Ethik ist kein Zusatzmodul, sondern zieht sich als Haltung durch die gesamte Ausbildung.
Mehr dazu auf: Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen?
Im Gegenteil. Der verantwortungsvolle Verweis ist ein Zeichen von Professionalität und schützt die ratsuchende Person.
Mehr dazu auf: Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung → Bereich Wissen · Fachartikel › Klientensicherheit lernen: Verantwortung und Grenzen in der Beratung
Viele erleben es so. Gemeint ist kein anderer Mensch zu werden, sondern ein klareres, sichereres Verhältnis zu sich selbst - mehr Selbstkenntnis, Gelassenheit und ein freundlicherer innerer Umgang.
Mehr dazu auf: Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht → Bereich Wissen · Fachartikel › Was eine Ausbildung zum psychologischen Berater mit Ihnen selbst macht
Nein. "Psychologischer Berater" ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Gerade deshalb kommt es auf eine fundierte Ausbildung und auf Standards an, wie sie der VpsyB e.V. setzt.
Mehr dazu auf: Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus?
Beides - und zwar verzahnt. Wissenschaftliche Fundierung trifft auf gelebte Praxis: Jede Methode steht auf einem theoretischen Boden und wird im geschützten Rahmen geübt und reflektiert.
Mehr dazu auf: Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater?
Beraterpersona ist unser Arbeitsbegriff für die professionelle Beraterpersönlichkeit: das Zusammenspiel aus Fachwissen, Gesprächskompetenz, ethischer Haltung und reflektierter Selbstwahrnehmung. Gemeint ist keine Maske, sondern ein bewusster, professioneller Umgang mit der eigenen Person.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Die Psychotherapieforschung zeigt, dass Beziehungsqualität und die Person der Behandelnden zu den bedeutsamen Wirkfaktoren gehören. Diese Befunde sind für die psychologische Beratung ein wichtiger fachlicher Bezugspunkt, auch wenn sie überwiegend aus der Psychotherapie stammen.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Durch schriftliche Fallarbeit, Gesprächsübungen mit Musterklienten, die von Dozentinnen und Dozenten gespielt werden, persönliche Rückmeldung, biografische Selbsterfahrung und vertrauliche Einzelsupervision.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Allparteilichkeit heißt, die Perspektiven aller Beteiligten gleichermaßen ernst zu nehmen. Sie bedeutet nicht, Beschimpfungen, Einschüchterung oder Gewalt neutral zu behandeln: Schutz und klare Grenzen haben Vorrang.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Jede Beratungsbeziehung ist von einem strukturellen Machtgefälle geprägt. Sie lernen, es bewusst wahrzunehmen, nicht für eigene Bedürfnisse zu nutzen, Ihr Vorgehen transparent zu machen und die Autonomie Ihrer Klientinnen und Klienten zu stärken.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Neben ethischen Prinzipien braucht professionelles Handeln gefestigte Eigenschaften wie Integrität, Klugheit, Respekt und Vertrauenswürdigkeit. In der Ausbildung setzen Sie sich bewusst mit Ihren eigenen Werten auseinander und entwickeln eine Haltung, die auch ohne eindeutige Regel trägt.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Eigene biografische Erfahrungen und Reaktionen können beeinflussen, wie Sie ein Gegenüber wahrnehmen. Wer sie in der Selbsterfahrung bearbeitet und in der Supervision reflektiert, kann Klientinnen und Klienten klarer und unvoreingenommener begleiten.
Mehr dazu auf: Beraterpersona - professionelle Beraterpersönlichkeit entwickeln → Bereich Psychologische Beratung › Beraterpersona
Eine Haltung aus Empathie, Wertschätzung und Echtheit nach Carl Rogers, verbunden mit Respekt vor der Selbstbestimmung der Klientinnen und Klienten.
Mehr dazu auf: Mission, Vision und Werte der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Mission, Vision und Werte
Durch Berufsethik, Auftragsklärung und das Training von Grenzkompetenz. Teilnehmende lernen, wann eine Begleitung in ihren Aufgabenbereich gehört und wann andere Fachstellen einzubeziehen sind.
Mehr dazu auf: Mission, Vision und Werte der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Mission, Vision und Werte
Mit Respekt vor unterschiedlichen Lebensgeschichten, Lebensformen und Überzeugungen, in der Ausbildungsgruppe ebenso wie in der späteren Beratung.
Mehr dazu auf: Mission, Vision und Werte der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Mission, Vision und Werte
Ja. Die Zusatzmodule und Weiterbildungen in verschiedenen Beratungsfeldern stehen Absolventinnen und Absolventen ebenso offen wie externen Fachkräften mit Vorkenntnissen.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Ja. Bereits ausgebildete Beraterinnen und Berater können sich an der Akademie Psychologischer Berater gezielt weiterqualifizieren, etwa zum Mental Health Guide (Lotse) oder zum EAP-Berater für die psychologische Beratung in der Arbeitswelt. Die Weiterbildungen folgen einem festen Curriculum mit monatlichen Online-Vorlesungen und Übungsaufgaben dazwischen. Inhaltlich unterscheiden sie sich deutlich von der Grundausbildung. Das Curriculum senden wir Ihnen auf Anfrage gern zu.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Häufig ja. Viele Absolventinnen und Absolventen beschreiben, dass sie sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt haben.
Mehr dazu auf: Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Beraterpersönlichkeit: Lässt sich professionelle Haltung lernen?
Er behandelt keine Erkrankungen und stellt keine Diagnosen. Zeigt sich ein Krankheitswert, erfolgt der verantwortungsvolle Verweis an Therapie oder Medizin.
Mehr dazu auf: Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was lernen Sie in der Ausbildung über Ethik und ethische Grenzen?
Gerade weil vieles selbstverständlich wirkt, ist die bewusste Sensibilisierung so wichtig. Schleichende Grenzverletzungen entstehen oft dort, wo niemand mit ihnen rechnet.
Mehr dazu auf: Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen → Bereich Wissen · Fachartikel › Nähe, Macht und Grenzen: Wie Sie als Berater die Würde Ihrer Klienten schützen
Begleitung, die ansetzt, bevor aus Belastung eine Erkrankung wird - durch das Stärken von Ressourcen und das Auffangen in belastenden Phasen.
Mehr dazu auf: Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft → Bereich Wissen · Fachartikel › Psychologische Beratung als primäre Prävention - ein Berufsfeld mit Zukunft
Weil die leitende Dozentin zugleich Präsidentin des Verbands ist, fließen neue Standards und Entwicklungen im Berufsbild unmittelbar in die Ausbildung ein. Sie lernen am aktuellen Stand - dort, wo die Standards mitgeprägt werden.
Mehr dazu auf: ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › ProCounsel Cert: Welches Zertifikat bekomme ich nach der Ausbildung?
Das kann vorkommen und ist begleitet. Solche Momente sind oft besonders wertvoll, weil aus verstandenen eigenen Erfahrungen später echte Einfühlung wird.
Mehr dazu auf: Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung? → Bereich Wissen · Fachartikel › Warum gehört Selbsterfahrung in eine fundierte Beratungsausbildung?
Der Verband Psychologischer Berater ist der maßgebliche Berufsverband für psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde. Er setzt Qualitäts- und Ethikstandards und macht sie über ein Zertifizierungssystem sichtbar.
Mehr dazu auf: Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus?
Den Schutz der Würde, das Vermeiden von Schaden, transparente Aufklärung und das Wahren klarer Grenzen. Es geht darum, dass sich Menschen sicher anvertrauen können.
Mehr dazu auf: Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus? → Bereich Wissen · Fachartikel › Was macht einen verantwortungsvollen psychologischen Berater aus?
Die wissenschaftliche und didaktische Leitung liegt bei einer Honorarprofessorin für Beratungspsychologie, die das Berufsbild als Autorin und in der Verbandsarbeit aktiv mitgestaltet.
Mehr dazu auf: Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater?
Eine Honorarprofessur wird von einer Hochschule für besondere fachliche Verdienste verliehen und ist mit einem Lehrauftrag verbunden. Sie steht für ausgewiesene fachliche Expertise auf professoralem Niveau.
Mehr dazu auf: Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater?
Ja. Das Team besteht aus erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern, die seit vielen Jahren selbst in der Beratung tätig sind und ihre Erfahrung unmittelbar in die Lehre einbringen.
Mehr dazu auf: Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater? → Bereich Wissen · Fachartikel › Wer unterrichtet mich in der Ausbildung zum psychologischen Berater?
Ja. Die Zertifizierung setzt eine Mitgliedschaft im VpsyB voraus und ist nur mit gültiger Mitgliedsnummer wirksam. Während der Ausbildung an der Akademie sind Sie beitragsfrei "Mitglied in Ausbildung" im VpsyB.
Mehr dazu auf: Ihr Abschluss an der Akademie mit der Zertifizierung ProCounsel Cert des VpsyB → Bereich Akademie › Ihr Abschluss und Zertifizierung
Ja. Während der Ausbildung sind Sie beitragsfreies Mitglied in Ausbildung im VpsyB e.V.
Mehr dazu auf: Was unsere Ausbildung besonders macht → Bereich Akademie › Ihr Mehrwert
Gemeinsam mit dem VpsyB e.V. für überprüfbare Qualitätsstandards und für die Anerkennung psychologischer Beratung außerhalb der Heilkunde als eigenständigen Beruf.
Mehr dazu auf: Mission, Vision und Werte der Akademie Psychologischer Berater → Bereich Akademie › Mission, Vision und Werte
Die Akademie Psychologischer Berater bildet seit 2012 psychologische Beraterinnen und Berater außerhalb der Heilkunde aus.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Sandra Neumayr-Sopp, Honorarprofessorin für Beratungspsychologie und Präsidentin des VpsyB e.V.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
In München. Die Lehre findet überwiegend online statt, ergänzt durch Präsenzveranstaltungen in München.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns
Die Akademie Psychologischer Berater orientiert sich an den Qualitäts- und Ethikstandards des VpsyB e.V. Während ihrer Ausbildung profitieren Teilnehmende zudem von einer beitragsfreien Mitgliedschaft als Mitglied in Ausbildung im Verband.
Mehr dazu auf: Über uns: Akademie Psychologischer Berater seit 2012 → Bereich Akademie › Über uns